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Uwe Scheuch
Am 1. Februar, startet in Kärnten die "Aktion +1". Dabei wird die Aufnahme von zusätzlichen Lehrlingen in den Kärntner Betrieben mit 1.000 Euro pro Lehrling gefördert. Für mich ist dies gerade in Krisenzeiten ein wichtiges Zeichen.

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Schmutzkübelkampagne gegen Jörg Haider bricht zusammen

Scheuch: Faktum sei, dass ich für meine Partei finnazteschnische Kosntruktionen ausschließen kann!

"Wieder einmal wird eine Schmutzkübelkampagne gegen das dritte Lager und Jörg Haider geführt. Und wieder einmal scheint es, als würde das Kartenhaus aus Verleumdungen, Halbwahrheiten und Vorverurteilungen zusammenbrechen", erklärt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch. Für Scheuch stelle sich die Frage, wie einmal mehr Auszüge aus staatsanwaltschaftlichen Akten bei linken Hetzmedien landen können. Faktum sei jedenfalls, dass er für seine Partei finanztechnisch Konstruktionen über Liechtenstein ausschließen könne.

 

FPK-Obmann Scheuch kritisiert das Vorgehen des Profils. "Es fehlt bei den Profil-Berichten an Hintergründen, an Zusammenhängen und an Sinn. Die sind, sofern sie überhaupt existieren - was ja laut aktuellen Meldungen stark zu bezweifeln ist - völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Trotzdem wurde in unverantwortlicher Vernachlässigung journalistischer Objektivitätsverpflichtungen der Schmutzkübel über das freiheitliche Lager ausgegossen - egal, wie haltlos die Unterstellungen auch sind. Nach dem Motto: Irgendwas wird schon hängen bleiben", so Scheuch.

 

In den Unterlagen seien keine Haider-Konten entdeckt worden, stellte die StA Liechtenstein kürzlich fest. Es gebe auch keine konkreten Anfragen zu diesem konkreten Sachverhalt. "Wer, wenn nicht die Staatsanwaltschaft Liechtenstein müsste es genau wissen. Aber Hauptsache, auch die Justizministerin bestätigt heute Vormittag die Existenz dieser Konten. Nennt man das unvoreingenommen, Frau Ministerin", fragt Scheuch abschließend in Richtung Justizministerium.

 

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