Nachhilfeunterricht für Kaiser
KABEG-Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Scheuch: "Ich biete Herrn Kaiser gerne Nachhilfeunterricht an!"
"Wieder einmal versucht der Gesundheitslandesrat verzweifelt Tatsachen zu negieren, Gerüchte zu streuen und ist anscheinend hilflos überfordert", sagte heute der Kabeg Aufsichtsratsvorsitzende FPK-KO Ing. Kurt Scheuch. Scheuch kündigt an, dass er sehr gerne eine Aufsichtsratssitzung innerhalb der Frist einberufen wird, um Herrn Kaiser noch einmal Nachhilfeunterricht zu geben. Vorab sei dem Parteiobmann der SPÖ-Kärnten allerdings schon erklärt, dass Gesetze nicht in einem Kabeg-Aufsichtsrat beschlossen werden, sondern im Kärntner Landtag.
Dies ist im Übrigen schon passiert und somit gibt es hier von Seiten des Kärntner Landtages keinen Bedarf das Gesetz zu revidieren und von Seiten der Kabeg keine Möglichkeit dies zu tun. "Dass ein Gesundheitslandesrat allerdings nichts Besseres zu tun hat, als die Menschen in unseren Krankenhäusern, nämlich die Patienten sowie das Personal, ständig mit Falschinformationen zu verunsichern, spricht Bände. Bis heute hat er nämlich kein einziges Sachargument gegen das neue Gesundheitssicherungsgesetz vorlegen können. Fakt ist, dass die Realität Herrn Kaiser schneller einholen wird als es ihm lieb ist. So wird er - ob er will oder nicht - kommenden Monat dieses für Kärnten richtungsweisende Gesetz unterschreiben. Schade, dass Peter Kaiser immer mehr zum Parteisoldaten mutiert", so Scheuch.






