Kärntner Förderpakete schaffen und sichern Arbeitsplätze
Konjunkturpaket und Haftungsfonds sind wichtige Instrumente zur Unterstützung der Kärntner Unternehmen
Erfreut zeigt sich Finanzlandesrat Harald Dobernig über den neuerlichen Rückgang der Kärntner Arbeitslosenzahlen im August. Mit einem Rückgang von 10,6 Prozent lag man deutlich über dem Österreichschnitt von 8,5 Prozent minus. „Wir haben in Kärnten frühzeitig ein eigenes Kärntner Konjunkturpaket im Ausmaß von 32 Mio. Euro geschnürt. Damit ist es uns gelungen, die Kärntner Wirtschaft zu stabilisieren, Investitionen zu fördern und damit Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Wir werden aber auch in Zukunft mit voller Kraft für die Kärntner Wirtschaft arbeiten, damit der Aufwärtstrend anhält“, erklärte Dobernig.
Im Vorjahr seinen mit eine Fördervolumen von 50,9 Mio. Euro rund 18.000 Arbeitsplätze abgesichert oder neu geschaffen worden. Auch heuer wurden vom Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) bereits Förderungen in Höhe von rund 30 Mio. Euro zugesagt.
Als Wirtschaftsförderung gibt es auch das Instrument des Haftungsfonds, der von den betroffenen Unternehmen noch beantragt werden kann. „Damit leisten wir konkrete Hilfe für jene Kärntner Unternehmen, die aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise in Schwierigkeiten geraten sind. Insgesamt stellen wir 30 Mio. Euro an Bürgschaften und Haftungen zur Verfügung“, so Dobernig. Dadurch werde den Betrieben der Zugang zu Kapital erleichtert.
Dobernig verweist auch auf die enorme Bedeutung von Forschung & Entwicklung, hier biete man mit dem Lakeside Park und der BABEG den Unternehmen Unterstützung an. Man werde in Kärnten auch in Zukunft dafür Sorge tragen, weitere hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Neue Schwerpunkte werden im Bereich der Internationalisierungsförderung für KMU gesetzt, für die 500.000 Euro zur Verfügung gestellt wurden.






