Haider-Hetze gewisser Medien unerträglich
Fehlende Objektivität und Wahrheitsliebe in der Berichterstattung
"Wie schnell waren gewisse Medien, als es darum ging, Jörg Haider wieder einmal an den Pranger zu stellen und ihn zu diffamieren. Wie groß war das Medienecho, mit dem man dem dritten Lager gesamtheitlich Steuer-Gaunereien in Liechtenstein unterstellt hat. Und wie interessiert ließen sich auf einmal Journalisten bei meiner Pressekonferenz blicken, die sonst sämtliche Sachthemen desinteressiert links liegen lassen", stellt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch anlässlich der kampagnisierten Schmutzkübelei von Profil und Co fest.
Nach der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft in Liechtenstein stellten sich für ihn, Scheuch, jetzt vor allem 2 Fragen: "Erstens: Wie kamen Teilberichte der Staatsanwaltschaft zum Profil? Und zweitens und vor allem interessant im Zusammenhang mit der Frage der Ausgewogenheit der Berichterstattung: Wie schnell, wie umfassend und wie wahrheitsgetreu werden die Medien nun über das Zusammenbrechen dieses Lügenkonstrukts berichten? Aber mir schwant Böses, weil zum Beispiel die Berichte auf den verschiedenen Zeitungs- und Nachrichten-Seiten im Internet nur auf Nachfragen und auch dann nur zögerlich und minimalistisch korrigiert werden", kritisiert FPK-Obmann Scheuch. Offenbar stehe es um die Ausgewogenheit, die Objektivität und die Wahrheitsliebe so mancher Journalisten nicht zum Besten, wenn es gegen Freiheitliche ginge, schließt ein verärgerter Scheuch.






