Barbara Rosenkranz stellt sich der Wahl
Präsidentschaftskandidatin als demokratiepolitisches Zeichen
Die Freiheitlichen in Kärnten haben einstimmig beschlossen, die Kandidatur von Barbara Rosenkranz bei der Bundespräsidentenwahl zu unterstützen. Einerseits ist es ein wichtiges demokratiepolitisches Zeichen, eine Alternative zu Heinz Fischer zu bieten, und andererseits ist Rosenkranz die gelebte Frauenquote, verkörpert bürgerliches Wertebewusstsein, ein familiäres Weltbild und ist eine Frau mit Prinzipien. Wir werden vor allem in puncto Organisation und Parteistrukturen einen starken Input zum Wahlkampf liefern, was viel wichtiger als finanzielle Zuwendungen ist.
Geschlossener Rückhalt für Barbara Rosenkranz
Uwe Scheuch: "Das ist das erste Beispiel für die funktionierende Zusammenarbeit des geeinten freiheitlichen Lagers in Österreich. Ich freue mich schon auf die Besuche von Barbara Rosenkranz in Kärnten. Wir werden sie, das wurde auch in der Landesparteileitung und im Vorstand einstimmig beschlossen, bestmöglich unterstützen"
Bekanntlicherweise ist Heinz Fischer als rotes Urgestein nie ein besonderer politischer Freund Kärntens gewesen, seine Haltung bei der Ortstafelfrage ist zumindest hinterfragenswert und auch im korrekten Umgang mit den Freiheitlichen hat sich der amtierende Bundespräsident nie ausgezeichnet. Der nächste Bundespräsident muss sich auch aktiver bei den großen politischen Themen des Landes einbringen.
Uwe Scheuch: "Barbara Rosenkranz ist eine gute Kandidatin, weil sie immer zu ihrer Meinung gestanden ist und ihre Kompetenz sowohl im Nationalrat als auch im nö Landtag bewiesen hat. Und zu guter letzt wäre es wichtig, dass es kein rotes Duett gibt. Ein roter Bundeskanzler Faymann ist mehr als genug."
HINWEIS: Um die Kandidatur von Barbara Rosenkranz zu ermöglichen, müssen zuerst 6000 Unterstützungserklärungen gesammelt werden. Diese finden Sie unterstehend zum Download:
>> Hier die Unterstützungserklärung downloaden!







