RADIO FUNK

Uwe Scheuch
Die Wiener SPÖ Bildungsministerin will noch mehr Kosten für Lehrer auf Kärnten überwälzen! Schon bisher überweisen wir 38.000 Euro pro zusätzlichem Pflic...


KÄRNTNER NACHRICHTEN

ORTSGRUPPE DER WOCHE

Miteinander für Kärnten

Neuer Umgang der Kärntner Parteien miteinander notwendig!

Nicht zuletzt aufgrund der politischen Turbulenzen der letzten Zeit strebt der Obmann der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch ein neues Miteinander der Parteien in Kärnten an. "Wir müssen den Umgang der Parteien miteinander neu aufsetzen. Nur so wird es möglich sein, die Außendarstellung Kärntens zu  verbessern. Dieses Fairnessabkommen soll aber nicht nur für künftige Wahlkämpfe, sondern generell und auch für Vorfeldorganisation gelten", so Scheuch. Der Kärntner Obmann der FPK hat außerdem vor, gewisse Sachthemen - wie zum Beispiel die Bildung oder das Budget - durch regelmäßige Zusammenkünfte mit den Spitzen der anderen Parteien außer Streit zu stellen. So könnten diese Anliegen dann besser gegenüber dem Bund vertreten werden.

 

Ein Team für Kärnten

Als Obmann der stärksten Kärntner Partei wolle er mit dieser Initiative eine Erneuerung des politischen Systems Kärntens erreichen. "Es kann ja nicht sein, dass ein Faschingsnarr meint, in Kärnten Politik machen zu können. Aber leider verweigern SPÖ und Grüne seit Sommer all unsere Termine, so auch gestern wieder. Entweder liegt das an der Führungslosigkeit der SPÖ oder an der Überforderung der Grünen, unterm Strich bleibt jedenfalls, dass es wegen den Genossen und wegen Holub zu Verzögerungen kommt. Dabei wäre es so wichtig, das Bild der Politik und Kärntens zurechtzurücken - durch einen gemeinsamen Kraftakt aller Parteien", meint Scheuch.

 

Geplant ist neben dem Außerstreitstellen großer Kärntner Themen eine generelle Reduktion der Wahlkampfkosten, zeitliche und örtliche Beschränkungen für Parteienwerbung und eine Kontrolle der Einhaltung durch einen Weisenrat honoriger Kärntner Persönlichkeiten, unter anderem der Kirche und der Medien.  "Ich würde mir wünschen, dass es statt Diffamierungskampagnen gegen Kärnten künftig gemeinsame Pressekonferenzen der Obmänner der Kärntner Parteien in Wien gibt. So könnte man als Team das Image unseres wunderschönen Bundeslandes wieder stärker pflegen", schlug Scheuch vor.

 

Abschließend stellte FPK-Obmann Scheuch klar, dass die Parteienfinanzierung auch künftig zumindest im selben Ausmaß wie alle anderen Budgetposten gekürzt werde. "Das wird aktuell ja schon so gemacht. Und diese freiwillige Reduktion gilt - wenn es nach mir geht - natürlich weiterhin", schloss Scheuch.

 

<< Zurück