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    <title>News</title>
    <description></description>
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    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:27:44 +0100</pubDate>
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      <title>&quot;Uwe Scheuch hat wichtiges Thema angesprochen&quot;</title>
		<fpk:id>731</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>"Der Kärntner Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch hat im Kern nichts anderes gesagt, als der Vorsitzende der Pflichtschullehrergewerkschaft, Paul Kimberger (FCG) am 14.3. in der Zeitung "Der Standard": Darin betont dieser, dass Lehrer aufgrund der Zunahme von Verhaltensauffälligkeiten mit den vorhandenen Disziplinierungsmöglichkeiten nicht mehr auskommen würden. Die künstliche Aufregung der SP- und VP-Vertreter ist daher vollkommen deplatziert", erklärte der Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Als Sozialreferent erlebe er immer wieder, dass in vielen Schulen große Ratlosigkeit herrsche, wie man mit verhaltensauffälligen Kindern umgehen sollte. Derzeit könne man über 100 Kinder in Kärnten nicht in den Schulklassen belassen. Es müssten eigene time-out-Klassen eingerichtet werden, in denen Lehrer mit Sozialpädagogen unterrichten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Weiters müssen landesweit Sozialarbeiter für zur Unterstützung von Lehrern eingesetzt werden. In den letzten 20 Jahren habe sich in der sozialen Entwicklung von Kindern mehr verändert als jemals zuvor in der Geschichte, ohne dass die Institution Schule darauf reagiert hätte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Verhaltensvereinbarungen, die in Schulen gelten, die aber keine Sanktionsmöglichkeiten enthalten, wären wie eine Straßenverkehrsordnung, bei welcher sich niemand an eine Geschwindigkeitsbegrenzung halten müsste, so LR Ragger.</p> <p>&nbsp;</p> <p>"Diese Fakten beweisen, dass LHStv. Uwe Scheuch ein sehr brisantes Thema angesprochen hat. Dass er körperliche Gewalt in Schulen ablehnt, hat er ebenfalls betont und ich tue das natürlich auch", erklärte Ragger abschließend.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/uwe-scheuch-hat-wichtiges-thema-angesprochen.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Volle Transparenz bei Parteienfinanzierung</title>
		<fpk:id>730</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;"Seitens der Freiheitlichen in Kärnten gibt es ein ganz klares Ja für ein möglichst transparentes Parteienfinanzierungsgesetz auf Bundes- und Landesebene. Solche Regeln ist mehr als überfällig. Die Diskussion darf sich aber nicht nur um die Höhe der direkten Parteienfinanzierung drehen, sondern muss auch sämtliche Schlupflöcher wie Vorfeldorganisationen, Kammern oder Firmenbeteiligungen umfassen", erklärt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch. Erst diese indirekten Zahlungswege würden SPÖ und ÖVP zusätzliche Gelder ermöglichen, verweist Scheuch auf Experten der Parteienfinanzierung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Es gäbe unzählige, großteils bekannte Praktiken, wie sich die Großparteien auf indirektem Weg finanzieren würden, erklärt Scheuch. Er verweist in diesem Zusammenhang auf eine Förderung der Landwirtschaftskammer Österreich an den schwarzen Bauernbund in der Höhe von 290.000 Euro, während die anderen Parteien hingegen keinerlei diesbezügliche Unterstützung seitens dieser Kammer bekämen. Eine weitere indirekte Förderung sei die Unterstützung einer aktuellen Kampagne der Sozialistischen Jugend gegen die Freiheitlichen, die aus Mitteln des Wirtschaftsministeriums gesponsert werde. Und zu guter letzt dürfe man auch nicht vergessen, dass die Stadt Wien über die Jahre hinweg Millionen an die SPÖ gezahlt habe für die Abhaltung ihres Donauinselfestes, so Scheuch weiter.</p> <p>"Diese Unterstützungszahlungen sind öffentliche Gelder und Gelder aus<br /> Pflichtbeiträgen, die auf direktem oder indirektem Weg bei Rot oder Schwarz landen. Das darf es nicht geben. Dieser Graubereich gehört gestrichen und durch klare Vorgaben ersetzt. Außerdem muss es ein klares Verbot von Firmenbeteiligungen, Stiftungen, Werbeagenturen usw. für politische Parteien geben. Auch diese Bereiche müssen von einem Parteienfinanzierungs- und Transparenzgesetz umfasst sein", fordert FPK-Obmann Scheuch. Er fürchte aber, dass Rot und Schwarz<br /> statt einer ehrlichen Behandlung des Themas mit der laufenden Diskussion über die Höhe der Parteienfinanzierung der Bevölkerung nur Sand in die Augen streuen wollten, schließt Scheuch.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/volle-transparenz-bei-parteienfinanzierung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Guter Baustart in das Jahr 2012</title>
		<fpk:id>729</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Sehr erfreut zeigt sich Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler über die positive Entwicklung der Kärntner Bauwirtschaft. Nachdem im Jahr 2011 die heimische Bauwirtschaft trotz Krise mit einem Gesamtvolumensrückgang von 1,4 Prozent stabil abgeschlossen werden konnte, starteten die Kärntner Bauunternehmungen fulminant ins neue Jahr. </p> <p>&nbsp;</p> <p>"Aufgrund einer milden Witterung im Jänner konnte ein Produktionswert von 35,9 Millionen Euro erzielt werden, daraus ergibt sich eine Steigerung von 12,4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat", rechnet der Landeshauptmann vor. Im Vergleich dazu weisen die Bauwirtschaft im Burgenland mit minus 9,8 Prozent ebenso wie Wien mit minus 0,8 Prozent eine negative Entwicklung auf.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Besonders beachtlich waren die Steigerungen in Kärnten im Hochbau. So war allein im Wohnungs- und Siedlungsbau ein Plus von 84,2 Prozent zu verzeichnen. Noch besser entwickelte sich in der Sparte Tiefbau der Bereich "Wasserbau", hier gab es eine Steigerung von 153,3 Prozent. Aber auch der Straßenbau in Kärnten hat mit einer Zunahme von 61,9 Prozent eine positive Entwicklung vorzuweisen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>"Unsere Bauoffensive "Kärnten baut" hat großen Erfolg und sichert nicht nur Arbeitsplätze, sondern schafft auch Wertschöpfung im eigenen Land", so Straßenbaureferent Dörfler, der sich darüber freut, dass durch viele baureife Neuprojekte die Bauwirtschaft eine enorme Steigerung aufweisen kann. Damit könne auf ein erfolgreiches Jahr zugesteuert werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie groß die Wertschöpfung aus der Bauwirtschaft ist, belegen die Auftragsbestände der Kärntner Bauwirtschaft zum Stichtag 31. Jänner 2012. "Kärnten kann zu diesem Stichtag Auftragsbestände im Gesamtwert von 669,6 Millionen Euro vorweisen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 118,4 Prozent", freut sich Dörfler. Er weist daraufhin, dass Kärnten im Vergleich zu den anderen Bundesländern den höchsten Anstieg der Bauauftragslage aller Bundesländer hat. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Diese hervorragenden Zahlen seien klarer Beweis dafür, dass es in Kärnten gelungen ist, für 2012 durch gesicherte Großprojekte wie beispielweise im Rahmen des Koralmbaues, des vom Land Kärnten mit der ÖBB geschnürten Konjunkturpaketes oder auch des gesteigerten Bauvolumens der Asfinag neben anderen Bauaufträgen, dazu beizutragen, dass "Kärnten baut" im Jahr 2012 einen guten Start hinlegt. "Ich bin optimistisch, dass dieser positive Trend auch den Rest des Jahres anhalten wird", so der Landeshauptmann.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/guter-baustart-in-das-jahr-2012.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Blockade der A10 als Zeichen gegen Spritpreiswahnsinn</title>
		<fpk:id>728</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>"Die Blockade der A10 ist ein Zeichen Kärntens gegen den Spritpreiswahnsinn und die Untätigkeit der Bundesregierung. Ich hoffe, wir reißen mit dieser erfolgreichen Aktion die Damen und Herren Bundesminister aus ihrer Lethargie. Eigentlich ist es ja beschämend genug, dass die Bevölkerung erst auf die Straße gegen muss, um rote und schwarze Politiker an ihre Aufgabe zu erinnern, Politik für die Österreicherinnen und Österreicher zu machen. Die Frage muss erlaubt sein, ob es nicht gescheiter gewesen wäre, einen Teil der hunderten Millionen für Griechenland in eine Stützung des heimischen Treibstoffpreises zu stecken. Ich hoffe jedenfalls, dass die heutige Blockade Bewegung in die Diskussion rund um Maßnahmen gegen die gestiegenen Spritpreise bringt. Schließlich stöhnen hunderttausende Pendler in ganz Österreich unter dieser Belastung", erklärt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>An der heutigen Blockade der A10 im Bereich Paternion/Feistritz nahmen an die 200 Fahrzeuge und über 300 Personen teil. Die mit Fahnen und Transparenten ausgestatteten Teilnehmer der Protestaktion fuhren gegen 11 Uhr mit LKW, Traktoren und PKW von der Autobahnauffahrt Paternion/Feistritz mehrere Kilometer über die A10 bis zu einem Betriebsumkehrplatz, wendeten dort und kehrten auf der Gegenfahrbahn zum Ausgangpunkt Autobahnauffahrt/Abfahrt Paternion/Feistritz zurück. Es müsse auch rechtschaffenen Bürgern erlaubt sein, auf die Straße zu gehen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen, nicht nur linken Organisationen, stellt FPK-Obmann zur Diskussion über die Blockade fest: "Dass pöbelnde linke Gruppierungen demonstrieren, Straßen blockieren und dabei alles mögliche beschädigen, wird schon als normal angesehen. Aber wehe, andere Personengruppen nutzen friedlich ihr Demonstrationsrecht. Diese Diskussion ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten."</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für FPK-Obmann Scheuch ist die Blockade der A10 jedenfalls ein gelungenes Signal gewesen. "Die Folgen der Wirtschaftskrise und der gestiegene Treibstoffpreis sind immense Belastungen für die Menschen. Denn die Preissteigerungen belasten ja auch die Frächter und über diesen Umweg wieder die Endverbraucher, also die Steuerzahler. Die Bundesregierung muss das endlich verstehen und auch danach handeln. Eine Absenkung der Mineralölsteuer, die Wiedereinführung der Treibstoffrückvergütung für Landwirte und eine Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes wären zum Beispiel wirksame erste Schritte. Sollte die rot-schwarze Bundesregierung aber auch nach unserer heutigen Aktion nichts unternehmen, werden wir weitere Schritte erwägen - bis sich endlich etwas zum Positiven bewegt", erklärt Scheuch abschließend.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/blockade-der-a10-als-zeichen-gegen-spritpreiswahnsinn.html</link>
      <pubDate>Sun, 06 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>FPK gegen Spritpreiswahnsinn: Blockade der A10</title>
		<fpk:id>726</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>"Die Bevölkerung leidet seit Monaten unter den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise. Vor allem die enorm gestiegenen Spritpreise bedeuten eine beinahe unerträgliche Belastung für viele hunderttausende Pendler in Österreich. Leider hat die Bundesregierung bisher absolut nichts gegen diese Preistreiberei unternommen. Wir werden daher die untätigen Minister aus ihrer Lethargie reißen und am 5. Mai von 11 bis 13 Uhr die A10 bei Paternion blockieren", kündigt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch heute an. Geplant sei, die Autobahn direkt bei der Autobahnauffahrt Parternion/Feistritz zu sperren. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Trotz der Beschlüsse in Landesregierung und Landtag habe es die Bundesregierung nicht der Rede wert gefunden, zu reagieren - geschweige denn, etwas gegen den Spritpreiswahnsinn zu unternehmen. Das könne man nicht auf sich sitzen lassen, so Scheuch weiter. "Ist die Regierung nur deshalb untätig, weil die Minister gut genug verdienen und sie die Preissteigerungen nicht in der eigenen Brieftasche spüren? Oder tun sie absichtlich nichts, weil der hohe Spritpreis der Finanzministerin Mehreinnahmen bei Mineralöl- und Mehrwertsteuer in Millionenhöhe bringt? </p> <p>Wie auch immer: Jene, die aus beruflichen oder familiären Gründen auf das Auto angewiesen sind, müssen sich offenbar auf die Hinterbeine stellen und protestieren, um entlastet zu werden", erklärt Scheuch und hofft auf viele Teilnehmer an der Straßenblockade. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>TREFFPUNKT UND INFOS:</strong></p> <p><a href="https://www.facebook.com/events/227910843984902/">&gt;&gt; Facebook Link</a></p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/fpk-gegen-spritpreiswahnsinn-blockade-der-a10.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>EU macht Rückzieher bei Ehrenamtlichen</title>
		<fpk:id>722</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit ließ Brüssel mit der Überlegung aufhorchen, ehrenamtliche Nebentätigkeiten künftig der Arbeitszeit zuzurechnen und dadurch massiv einzuschränken. Vor allem, weil diese Regelung für Blaulichtorganisationen wie die Feuerwehr große negative Auswirkungen gehabt hätte, folgte massive Kritik. <br /><br />Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch zeigt sich erfreut, dass die EU-Kommission jetzt einlenkt und dementsprechende Pläne ad acta legt. „Unser Protest gegen dieses völlig unsinnige Vorhaben hat glücklicherweise Wirkung gezeigt. Der Rückzieher der EU beweist einmal mehr, wie wichtig es ist, den Herrschaften in Brüssel permanent auf die Finger zu schauen“, so Scheuch. <br /><br />Man sollte den vielen tausenden ehrenamtlichen Helfern vielmehr dankbar sein für ihre Arbeit, statt sie mit einem europaweiten Regulierungswahn zu behindern, führt der Feuerwehrreferent weiter aus. „Eine zeitliche Limitierung für ehrenamtliche Tätigkeiten wäre der Todesstoß für viele Freiwilligen-Organisationen gewesen. Das konnte verhindert werden. Für mich steht in meiner Funktion als Feuerwehrreferent und auch persönlich außer Frage, dass wir auch in Zukunft die unzähligen uneigennützigen Helfer bei den Feuerwehren und den anderen Blaulicht-Organisationen bei ihrer Arbeit im Dienste der Allgemeinheit so gut es geht unterstützen“, erklärt Scheuch. </p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/eu-macht-rueckzieher-bei-ehrenamtlichen.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jörg Haider hat Kärnten nicht abgewirtschaftet!</title>
		<fpk:id>719</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Die in einer heutigen Tageszeitung wiedergegebene Darstellung, wonach in der Zeit des verstorbenen Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider die Schulden des Landes explodiert seien und er Kärnten abgewirtschaftet hätte, wird von Kärntens Finanzlandesrat Harald Dobernig richtig gestellt. <br /><br />"Es kann keine Rede davon sein, dass Jörg Haider Kärnten abgewirtschaftet hat. Im Gegenteil, in seiner Zeit wurden dauerhafte Werte geschaffen, die nicht einfach verschwiegen werden dürfen. Dazu gehören etwa der Bau des Klinikum Klagenfurt oder der Bau des Klagenfurter Lakeside Parks, wo heute bereits über 1.000 Menschen arbeiten. Genauso gehören dazu die Konjunkturpakete I und II. Diese haben Zukunftsinvestitionen der Kärntner Unternehmen ermöglicht und so für die Schaffung und Absicherung tausender Arbeitsplätze gesorgt", betont Dobernig. <br /><br />Der Finanzreferent verweist auch auf die Vermögensdarstellung des Landes Kärnten, die im Vorjahr erstellt wurde. "Kärnten verfügt über ein Reinvermögen von 5,53 Milliarden Euro. Bei dieser Summe sind bereits sämtliche Schulden und Verbindlichkeiten des Landes abgezogen. Unkenrufe vom Pleiteland Kärnten werden damit Lügen gestraft", so Dobernig. Zum Vermögen des Landes gehören etwa die Immobilienwerte, 27 touristische Beteiligungen, über 20.000 Wohnungen in den Kärntner Wohnbaugesellschaften, die Mehrheit am Energieversorger KELAG oder über 500 Mio. Euro, die im Zukunftsfonds abgesichert sind. <br /><br />Seit 2009 habe Kärnten lange vor den anderen Bundesländern und dem Bund den Weg der Budgetkonsolidierung eingeschlagen. "Das ursprüngliche Budgetprogramm konnte aufgrund des Reform- und Sparkurses bereits drei Mal in eine positive Richtung abgeändert werden. Die Zahl von 3,7 Mrd. Euro Gesamtschulden erweist sich damit zum Glück als Phantasiezahl, die nie Realität werden wird. Tatsächlich hat Kärnten aktuell 1,26 Mrd. Euro Finanzschulden und rd. 1,2 Mrd. Euro außerbudgetäre Schulden", stellt Dobernig richtig. Allein 2011 seien gegenüber dem Landesvoranschlag noch einmal über hundert Mio. Euro eingespart worden. Die Vorgaben aus dem Stabilitätspakt könne Kärnten übererfüllen. <br /><br />Aber auch die Darstellung, dass bei Dobernigs Sparkurs getrickst werde, ist falsch. "2001 erfolgte die Umstellung auf endfällige Darlehen, daher ist es klar, dass 2013 und 2014 höhere Tilgungen erfolgen als in den Jahren davor. Diese anstehenden Tilgungen sind längst im Budgetprogramm berücksichtigt. Wir haben aber auch vorausschauend gewirtschaftet und konnten 2010 und 2011 eine Tilgungsrücklage in Höhe von 36 Mio. Euro für zusätzliche Tilgungen bilden", so der Finanzreferent. </p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/joerg-haider-hat-kaernten-nicht-abgewirtschaftet.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kärnten bietet der Steiermark Entwicklungshilfe an!</title>
		<fpk:id>720</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Nachdem die Steiermark gestern ihren Rechnungsabschluss für das Jahr 2011 präsentiert hat, vergleicht heute FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch den Reform- und Sparkurs der beiden Bundesländer. "Womit sonst, als mit den Ergebnissen der Rechnungsabschlüsse kann man den Erfolg der Reformbemühungen einzelner Bundesländer vergleichen. Dieser Vergleich fällt klar zugunsten Kärntens aus. Finanzlandesrat Harald Dobernig ist aber sicherlich gerne bereit, der Steiermark und der rot-schwarzen Reformpartnerschaft Entwicklungshilfe bei der Budgetsanierung zu leisten", erklärt Scheuch.</p> <p>Kärnten hat laut seinem Rechnungsabschluss 2011 eine Nettoneuverschuldung in Höhe von 123,4 Mio. Euro, während diese in der Steiermark 2011 bei 425 Mio. Euro liegt. "Umgerechnet auf die Pro-Kopf-Verschuldung sind das in Kärnten 220,67 Euro neue Schulden pro Kopf, in der Steiermark hingegen 351,82 Euro pro Kopf. Allein dieser Vergleich zeigt, welches Bundesland bei der Budgetsanierung erfolgreich ist und welches nicht", betont der FPK-Klubobmann.</p> <p>Die von Medien und Bundespolitikern in den Himmel gelobte Reformpartnerschaft kette sich offensichtlich nur deshalb so eng aneinander, um sich gegenseitig beim Fallen zu stützen. "Nicht nur 2011, sondern auch heuer fällt der Vergleich eindeutig zugunsten Kärntens aus", so Scheuch. Die Steiermark habe für 2012 eine Neuverschuldung von 381 Mio. Euro veranschlagt, während diese in Kärnten bei 143 Mio. Euro liege und noch weiter abgesenkt wird.</p> <p>Zudem habe die Steiermark laut Aussage von ÖVP-Wirtschaftslandesrat Buchmann insgesamt bereits einen Schuldenberg von über 4 Mrd. Euro angehäuft. "Darin sind zwei begebene Anleihen der Landesimmobiliengesellschaft für die Liegenschaften der Landesspitäler über 1,2 Mrd. Euro noch gar nicht eingerechnet. Diese müssen aber zurückgezahlt werden! Ich frage mich daher wirklich, mit welcher Berechtigung es Lobeshymnen für die steirische Budgetentwicklung gibt", so der FPK-Klubobmann.</p> <p>Kärnten habe hingegen bereits eine Vielzahl an Reformen umgesetzt, etwa die Verwaltungsreform, die Pensionsreform, den selektiven Einstellungsstopp mit dem Abbau von 400 Planstellen bis 2014, die massive Reduktion des Lehrerüberhanges oder die Trendwende bei den Personalkosten des Landes. "Wir haben längst umgesetzt, was die Steiermark immer nur ankündigt", erklärt Scheuch.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/kaernten-bietet-der-steiermark-entwicklungshilfe-an-720.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Südbahn ist europäisches Zukunftsprojekt</title>
		<fpk:id>715</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>„Die neue Südbahn, Kärnten hat sich durchgesetzt“ – unter diesem Motto informierten heute, Montag, Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und ÖBB-Generaldirektor Christian Kern über die europäische Bedeutung von Koralmbahn mit Koralmtunnel und Semmeringbasistunnel im Rahmen der Baltisch-Adriatischen Achse. Betont wurden die positiven Auswirkungen auf Wirtschaft, Standort und Arbeitsmarkt. Kern bezeichnete Kärnten zudem als „Erfolgsmodell für die ÖBB“, die hier in den nächsten fünf Jahren zwei Milliarden Euro investieren werde. </p> <p>„Nach Jahrzehnten des Planens, Verwerfens und Aufgebens konnten wir das Erfolgsprojekt Südbahn auf Schiene bringen“, so Dörfler, der seine Begeisterung für das mit 8,3 Mrd. Euro Investitionssumme größte Projekt der zweiten Republik zum Ausdruck brachte. Der Landeshauptmann beleuchtete die Chronologie der Koralmbahn, die 1990 mit einer Machbarkeitsuntersuchung begann. Am 15. Dezember 2004 sei schließlich der Vertrag zu ihrer Errichtung zwischen Bund, Kärnten und Steiermark geschlossen worden. Mittlerweile seien schon 378,4 Mio. Euro in Kärnten verbaut worden, heuer beginne man mit der Drauquerung Stein (rund 12 Mio. Euro) „den Sprung über die Drau“. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dörfler dankte Kern, der sich immer klar für die Südbahn ausgesprochen habe. Er ist sich sicher, dass sich der Süden Österreichs durch diese Bahnverbindung verstärkt entwickeln werde. 2004 habe man in Kärnten begonnen, die Vision der Baltisch-Adriatischen Achse zu entwickeln. 2007 habe man dafür auch den Nachbar Friaul-Julisch Venetien und die vom Projekt sehr überzeugten Adriahäfen an sich gebunden. Im Oktober 2011 habe die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Aufnahme in das EU-Kernnetz unterbreitet, vom Europäischen Rat (Verkehrsminister der EU-Staaten) gab es im April 2012 die grundsätzliche Zustimmung. Einen wichtigen Fürsprecher habe man in EU-Verkehrskommissar Siim Kallas, zeigte sich Dörfler auch von einer positiven Beschlussfassung durch das europäische Parlament überzeugt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>„Der Suezkanal wird demnächst an der Adria beginnen“, verwies der Landeshauptmann auf die Chancen auf den Märkten China und Indien. Die Baltisch-Adriatische Achse werde gegenüber der Umschiffung Europas einen enormen Zeitgewinn für den Warenverkehr bringen. „Hier ist uns etwas Großes gelungen und der Erfolg zeigt, dass auch ein kleines Land wie Kärnten den Durchbruch für ein vorerst undenkbares Projekt herbeiführen kann“, so Dörfler, der in diesem Zusammenhang Martina Rattinger vom Kärntner Verbindungsbüro in Brüssel dankte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Kern verwies auf eine Studie zur Südbahn, die vom IHS und der WU Wien durchgeführt wurde. „Diese Studie bestätigt unsere Bestrebungen“, so der Generaldirektor. Die Wissenschaftler würden demnach durch das Projekt 15.000 nachhaltige Arbeitsplätze für Österreich und 31.000 Arbeitsplätze im europäischen Kontext sehen. Nach der Fertigstellung solle ein positiver Saldo von neun Mrd. Euro übrigbleiben. „Der Mehrwert ist also höher als die Initialinvestition“, erklärte Kern. Als Beispiel verwies er auf die 100 Bauaufträge für den Koralmtunnel, von denen 80 an Kärntner Unternehmen wie Kostmann, Massivbau oder Steiner-Bau gegangen seien. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Kern betonte zudem, dass die ÖBB der größte Investor in Kärnten seien. In den nächsten fünf Jahren wolle man hier zwei Mrd. Euro investieren, verwies er auf eine „Offensive für Kärnten“. Er bezeichnete das Bundesland als Erfolgsmodell für die ÖBB und hob die Unterstützung durch das Land und den Landeshauptmann hervor. Kärntens Bedeutung für die ÖBB unterstreiche auch die Betriebsfernleitzentrale, die man in Villach errichte. Glücklich sei er außerdem über die Entwicklung des Nahverkehrs in Kärnten, so der Generaldirektor. Im Vorjahr habe man hier bei den Fahrgästen einen Zuwachs von acht Prozent erzielt und bei den Zeitkarten von 16 Prozent. Bahn und Postbus würden im Kärntner Regionalverkehr bereits 26 Mio. Passagiere jährlich befördern. Kern erklärte, dass man durch verstärkte Qualität die Geschäftsreisenden in den Zug bekommen wolle und durch mehr Halte in Tourismusorten auch die Urlauber. Mit über 96 Prozent seien die ÖBB übrigens die pünktlichste Bahn in Europa, so der Generaldirektor. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Für den Landeshauptmann hatte Kern das Modell einer Polizeilok als Geschenk dabei. Dörfler verwies auf die Entwicklung in Kärnten von alten, rostigen Zügen hin zu einer modernen Eisenbahninfrastruktur mit S-Bahn, Kärnten Takt oder den Garnituren Talent und Desiro und dankte ÖBB-Regionalmanager Manfred Oberrauner für die Zusammenarbeit. Das Comeback der Schiene für den Passagier- und Warentransport führe in eine erfolgreiche Zukunft.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/suedbahn-ist-europaeisches-zukunftsprojekt.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bildungspreis des Landes wird zum zweiten Mal verliehen</title>
		<fpk:id>717</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg im Vorjahr schreibt das Land Kärnten auch heuer den Bildungspreis des Landes aus. „In diesem Jahr werden Projekte und Ideen zur generationenübergreifenden Weiterbildung prämiert. Mit dem Bildungspreis fördert das Land Kärnten sowohl innovative und kreative Ansätze als auch bereits umgesetzte Projekte, die sich in der Praxis bereits bewährt haben“, erklärt Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bis zum 21. Mai 2012 haben Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen, Unternehmen, Projektgruppen oder auch Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Projekte und Ideen zum Thema „Generationenübergreifende Weiterbildung“ in Form einer Projektdarstellung an die Bildungsabteilung des Landes zu übermitteln. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach Durchsicht der Unterlagen werden die Preisträger in einem zweiten Schritt eingeladen, einer Jury eine detaillierte Darstellung ihres Projektes vorzustellen. Das von der Jury ausgewählte Vorhaben erhält dann für die Weiterführung bzw. Umsetzung eine Förderung von bis zu 30.000 Euro. Die Summe der Preisgelder beläuft sich insgesamt auf über 40.000 Euro. </p> <p>&nbsp;</p> <p>„Schon im Vorjahr konnten wir uns über 21 eingereichte Projekte voller neuer Ideen und innovativer Ansätze freuen und sind nun gespannt, welche Konzepte uns zum Thema des heurigen Jahres erreichen“, so Scheuch. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Alle Details und Infos: Abteilung 6, Kompetenzzentrum Bildung, Generationen und Kultur, Dr. Otto Prantl, 050 536 16101</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/bildungspreis-des-landes-wird-zum-zweiten-mal-verliehen.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Bei der FPK geht´s App!</title>
		<fpk:id>713</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>„Bei der FPK geht’s App“, verkündet FPK-Obmann DI Uwe Scheuch heute anlässlich der Präsentation der Partei-App der Freiheitlichen in Kärnten für das iPhone. „Wieder einmal haben wir Freiheitliche unsere Vorreiterposition unter Beweis gestellt und als erste dieses mobile Kommunikationsmittel eingeführt. Bürgernähe ist für uns eben nicht nur ein Schlagwort. Neben den zahllosen Veranstaltungsbesuchen unserer Funktionäre und Spitzenpolitiker im ganzen Land und den verschiedenen Geschäftsstellen wollen wir mit dem neuen mobilen Dienst eine weitere Möglichkeit - vor allem für junge Leute - bieten, mit uns in Kontakt zu treten“, erklärt Scheuch.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das FPK-App bietet alle gängigen Features einer modernen iPhone-Applikation, von aktuellen News und Videos über Termine und einer Vorstellung der Mandatare und Funktionsträger bis hin zu einer Übersicht der wichtigsten Kontaktadressen. Wir haben versucht, das App so interaktiv wie möglich zu gestalten. Auf Knopfdruck sind jetzt quasi alle freiheitlichen Spitzenfunktionäre per iPhone erreichbar. Damit sind wir wieder einmal schneller, direkter, unkomplizierter und näher am Bürger als alle anderen politischen Parteien.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Direktlink:</p> <p><a href="http://itunes.apple.com/us/app/fpk/id518377005?mt=8&amp;ls=1">http://itunes.apple.com/us/app/fpk/id518377005?mt=8&amp;ls=1</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/bei-der-fpk-gehts-app.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Freudentag für 31 verdienstvolle Kärntnerinnen und Kärntner</title>
		<fpk:id>714</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung wurden gestern, Donnerstag Bundes- und Landesauszeichnungen durch Landeshauptmann Gerhard Dörfler an 31 Kärntnerinnen und Kärntner verliehen. <br /><br />Der Landeshauptmann sprach von einem besonderen Tag, denn derartige Ehrungen seien auch ein Dankeschön an außergewöhnliche Persönlichkeiten, die außergewöhnliche Leistungen erbringen. Explizit für alle Geehrten hob er die sechs Lebensretter, den Obmann des Gottscheer Altsiedervereines Slowenien, August Gril, Architekt Harald Omansiek, LAbg. a.D. Dietlinde Kreuzer und Arnold Guggenberger von der Stadtgemeinde Feldkirchen hervor. <br /><br />„Sie alle sind in ihren Bereichen Vorbilder“, so Dörfler. Gril dankte er speziell, dass er nie aufgab, für die Rechte der Gottscheer in Slowenien zu kämpfen. „Ich hoffe, dass eure Volksgruppe in Slowenien aufrecht durch das Land gehen kann, und werde weiterhin euer Partner sein“, betonte der Landeshauptmann. Omansiek lobte er für sein Durchhaltevermögen bei der Planung der neuen KAC-Eishalle und für seine architektonische Gestaltung der Landeshauptstadt und des Landes. Mit Kreuzer verbinde ihn eine ganz spezielle Freundschaft aus Landtagszeiten und Regierungsrat Guggenberger sei eines von vielen Beispielen für die gut funktionierende Verwaltung und den öffentlichen Dienst des Landes. <br /><br />Gleichzeitig dankte Dörfler allen Familienmitgliedern für die Unterstützung der Geehrten. „Dadurch ist es für sie möglich, gestalterisch und hilfreich tätig zu sein“, so Dörfler. Alle Geehrten bat er, auch künftig als Botschafter des guten Miteinanders tätig zu sein. <br /><br />Für die Geehrten ergriffen der ehemalige Landesmuseumsdirektor Erich Wappis und August Gril das Wort. Wappis bedankte sich bei den Landespolitikern und der Beamtenschaft des Landes für die wohlwollende Unterstützung des Landesmuseums. „Bitte vergessen sie das Museum auch künftig nicht, denn es ist eine hervorragende Visitenkarte des Landes“, betonte Wappis. Gril dankte dem Landeshauptmann, Landesamtdirektor a.D. Karl Anderwald und Ex- Chefredakteuer Heinz Stritzl für die Unterstützung des Gottscheer Altsiedlervereins. „Alle drei leben und fühlen mit uns für die Gottscheer“. <br /><br />An der Feier nahmen Landesamtsdirektor Dieter Platzer, sein Stellvertreter Markus Matschek, Superintendent Manfred Sauer, Messedirektor Erich Hallegger und Honorarkonsul Horst Schumi teil. </p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/freudentag-fuer-31-verdienstvolle-kaerntnerinnen-und-kaerntner.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Urteil gegen Uwe Scheuch AUFGEHOBEN!</title>
		<fpk:id>712</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p><a href="http://www.fpk.at/tl_files/content/downloads/olg_begruendung.pdf">&gt;&gt; Hier die Begründung des OLG Graz zum Download</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/urteil-aufgehoben.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Freiheitliches Programm zur Spritpreissenkung erarbeitet</title>
		<fpk:id>711</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Die aktuelle Spritpreisproblematik betrifft nahezu jede Kärntnerin und jeden Kärntner. "Da eine Änderung der Situation nicht in Aussicht ist, sondern sogar eher eine weitere Erhöhung der Spritpreise droht, bringen die Freiheitlichen in Kärnten in der morgigen Landtagssitzung ihr Programm zur Spritpreissenkung mit einem Dringlichkeitsantrag ein", erklärt FPK-LPO LHStv. Uwe Scheuch heute, Mittwoch, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem stellvertretenden FPK-Klubobmann Gernot Darmann. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Freiheitlichen in Kärnten fordern somit die Bundesregierung auf, folgende Maßnahmen zur Bekämpfung der hohen Treibstoffpreise und zur Entlastung der Kärntner Bevölkerung bis Ende April umzusetzen: Die Senkung der Mineralölsteuer auf alle Treibstoffarten, die Erarbeitung und Umsetzung eines Treibstoff-Höchstpreismodells zur Ermöglichung der Planbarkeit für Konsument und Wirtschaft durch Preisstabilisierung, die Erarbeitung und Umsetzung einer nach Wegstrecke abgestuften MöSt.-Rückerstattung für Pendler aus den zusätzlichen MöSt-Erträgen des Bundes, die Umsetzung eines zeitgemäßen Wettbewerbsrechtes, welches eine effektive Kontrolle der Mineralölkonzerne ermöglicht und Preisabsprachen verhindert, die sofortige Wiedereinführung der Agrardieselrückvergütung und die Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes von 0,42 Euro auf 0,45 Euro. </p> <p>&nbsp;</p> <p>"Wir stellen diesen Dringlichkeitsantrag mit einem klaren Ultimatum. Wenn die Bundesregierung bis zum Ende des Monats April nicht reagiert, werden wir gemeinsam mit der Kärntner Bevölkerung protestieren und die Straßen in Kärnten sperren. Während das Land Kärnten mit den Landestankstellen, der höchsten Pendlerförderung in Österreich und der Umsetzung der E-Mobilität im urbanen Bereich alles versucht hat um die Pendler zu unterstützen, schaut die Bundesregierung tatenlos zu. Das dürfen wir so nicht länger hinnehmen", stellt Scheuch klar. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch die geplante Einführung einer "Diesel-Strafsteuer" von Hannes Swoboda, Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas, weisen Uwe Scheuch und Gernot Darmann aufs Schärfste zurück. "Dieser verantwortungslosen Vorgehensweise, den Menschen in Zeiten von Treibstoffhöchstpreisen noch weitere Steine vor die Füße zu legen, anstatt sie zu unterstützen,muss eindeutig ein Riegel vorgeschoben werden!", sind Scheuch und Darmann überzeugt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>"Aufgrund der Brisanz und Aktualität gibt es morgen im Landtag einen eigenen Thementag zum Spritpreiswucher. Auch die Aktuelle Stunde dreht sich um das Thema Spritpreisentwicklung, in diesem Rahmen werden die Landtagsabgeordneten der ÖVP und SPÖ Stellung zur Untätigkeit der Bundesregierung Stellung beziehen müssen", erklärte KO-Stv. Gernot Darmann, der auch darauf hinweist, dass die Freiheitlichen schon seit langem entsprechende Taten von der inhaltlich zuständigen Bundesregierung gegen die Spritpreisexplosion fordern. </p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/freiheitliches-programm-zur-spritpreissenkung-erarbeitet.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Kärntner bekommen Wohnbauförderung</title>
		<fpk:id>710</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Für ein Problem muss laut Wohnbaureferent LR Christian Ragger im Laufe dieses Jahres eine Lösung gefunden werden, nämlich die steigenden Mieten. „In Anbetracht der Teuerungswelle bei Treibstoffen oder Lebensmitteln ist es sozialpolitisch wichtiger denn je, den Mietzins so gering wie möglich zu halten. Wir arbeiten an einem Entlastungspaket, damit diese nun ins Haus stehenden Erhöhungen reduziert werden und wir Mieterinnen und Mieter unterstützen können“, kündigte Ragger heute, Montag, an. Die Landesregierung habe vor 20 Jahren ein Gesetz beschlossen, demzufolge die Mieten im 21. Jahr aufgrund einer abrupten Anhebung der Rückzahlungen um bis zu 30 Prozent steigen. „Hier haben uns unsere Vorgänger ein schwieriges Erbe hinterlassen. Wir arbeiten an Modellen, dass diese überfallsartigen Steigerungen reduziert werden“, sagte Ragger. </p> <p>Dieses Problem stellte sich u.a. jetzt bei Wohnungen der BUWOG/Immofinanz in Villach. „Das Land hält für diese Wohnanlage eine Möglichkeit parat, damit die Steigerung dieser Mieten durch eine Verlängerung der Laufzeit der Baukredite reduziert wird. Leider weigerte sich die Immofinanz als Vermieter bisher, dieses Angebot des Landes anzunehmen. Leidtragende sind die Mieter“, erklärte Ragger. Er appelliert an die Immofinanz, an einer Lösung im Sinne der Mieter mit zu arbeiten. Die Profitinteressen der Immobiliengesellschaft - dass das Wohnbauförderungsdarlehen rasch ausläuft, damit sie die Wohnungen verkaufen kann - dürfen nicht zu Lasten der Mieter gehen, meinte Ragger. </p> <p>In Kärnten sei die Wohnbauförderung ein wichtiges Instrument, um den sozialen Ausgleich zu gewährleisten. Aus diesem Grund wurde das Budget in den letzten Jahren dafür ausgeweitet. „Heuer wendet das Land Kärnten dafür knapp 150 Millionen auf“, teilte Ragger mit. Durch eine Gesetzesänderung wurde auch erreicht, dass mehr Kärntner eine Förderung für ihr Haus oder ihre Wohnung bekommen. Denn die Einkommensgrenzen zur Erlangung einer Wohnbauförderung wurden angehoben. Die Novellierung brachte auch eine höhere Förderung für Jungfamilien, wenn sie ein Eigenheim errichten oder sich eine Eigentumswohnung anschaffen. Als Jungfamilien gelten Ehepaare, die beide unter 35 Jahre sind bzw. Alleinerzieher mit Kindern. </p> <p>Verbesserungen gab es auch für junge Leute. Die Wohnbeihilfe für 18- bis 25-Jährige, die ihre erste eigene Wohnung beziehen, wird um einen Startzuschuss angehoben. Auch unterhaltsberechtigte Kinder (z.B. Lehrlinge, Studenten), die nicht im Haushalt der Eltern wohnen, erhalten zukünftig eine pauschalierte Beihilfe. </p> <p>Kärnten nimmt auch eine Vorreiterfunktion bei der Vergabe von geförderten Wohnungen ein. „Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten oder erwerben wollen, müssen in Kärnten Deutschkenntnisse nachweisen. Das gilt sowohl für noch neu Zuwandernde als auch für die bereits Eingewanderten. Das Beherrschen und Erlernen unserer Sprache ist eine unerlässliche Grundvoraussetzung für eine geregelte Migrationspolitik“, bekräftigte Ragger.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/mehr-kaerntner-bekommen-wohnbaufoerderung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Viel los im Nationalpark Hohe Tauern</title>
		<fpk:id>707</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>„2011 war für den Nationalpark Hohe Tauern ein Jahr der Jubiläen. Vor 40 Jahren – am 21. Oktober 1971 – vereinbarten die Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und Tirol die Errichtung eines bundesländerübergreifenden Nationalparks – bekannt als die „Heiligenbluter Vereinbarung“. Vor 30 Jahren wurde der Kärntner Anteil des Nationalparks Hohe Tauern, ein rund 180 km² großes Gebiet in der Glockner- und Schobergruppe, als erster Nationalpark Österreichs eingerichtet.</p> <p>Vor 10 Jahre wurde dem Kärntner Anteil des Nationalparks Hohe Tauern (Salzburg und Tirol 2006) die internationale Anerkennung - gemäß den weltweit gültigen Kriterien durch die&nbsp; IUCN (Weltnaturschutzunion) – überreicht“, erklärte Nationalparkreferent LHStv. Uwe Scheuch.</p> <p>Im Jubiläumsjahr ist es uns auch gelungen – auf ausdrücklichen Wunsch der Grundeigentümer - den Nationalpark um 2.042 ha im Großen und Kleinen Fleißtal in der Nationalparkgemeinde Heiligenblut zu erweitern.</p> <p>2011 standen rd. 4,6 Mio. EURO inkl. Zuwendungen an den Tourismus zur Verfügung. Damit wurden eine Vielzahl von Aktivitäten und Maßnahmen in den&nbsp; Hauptgeschäftsbereichen Schutz der Natur, Kulturlandschaft, Besucherbetreuung, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung sowie Forschung und Planung umgesetzt. Darin enthalten sind auch die Aufwendungen - insgesamt 1,7 Mio. EURO für das touristische Regionsmanagement, das ab 1. Jänner 2012 von einem privatwirtschaftlich geführten Unternehmen wahrgenommen wird.</p> <p>Am 1. Januar 2011 begann die neue Jagdpachtperiode. Insgesamt wurden 24 Reviere mit einer Fläche von über 25.000 ha vom Kärntner Nationalparkfonds gepachtet. Damit ist die Umsetzung eines nationalparkgerechten Wildtiermanagement auf 75 % der Kernzonenflächen sichergestellt. Mit den bestehenden Vorpachtverträgen für die Jagdpachtverträge 2021 – 2030, ist die internationale Anerkennung langfristig sichergestellt.</p> <p>Neue Aufgaben gab es auch bei der Betreuung des Steinwildes. 80% der Standwildreviere und 60% der Wechselwildreviere befinden sich auf Flächen die vom Kärntner Nationalparkfonds gepachtet worden sind. Ein Mitarbeiter der</p> <p>Nationalparkverwaltung wurde mit der Geschäftsführung der Steinwildhegegemeinschaft Großglockner betraut.</p> <p>Im Rahmen des EU-Projektes "Econnect" konnte im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten erstmals ein Auerwildlebensraum gestaltet werden. Auf Basis einer detaillierten Bestandeserhebung wurden sechs Gebiete mit insgesamt 300 ha für die Maßnahmenumsetzung ausgewählt. Auf der Pilotfläche im Kaponigtal sind durch die Reduktion der Überschirmung von 90 auf 60 % nun ideale Voraussetzungen für die Hühnervögel gegeben. Mit Hilfe eines Monitorings soll die Entwicklung des Auerwildbestandes wissenschaftlich dokumentiert werden.</p> <p>Die im Jahr 2004 vom Nationalpark eingerichteten Zäunungsmaßnahmen im Laubmischwald Gößgraben im Maltatal waren ebenfalls erfolgreich. In der größten Dauerbeobachtungsfläche konnte sich durch die Auszäunung des Wildes und Weideviehs innerhalb der letzten Jahre ein Laubwaldvorstadium etablieren. Aufbauend auf diesen Forschungsergebnissen sollen weitere Zäunungsflächen eingerichtet werden.</p> <p>Ende 2010 wurde die Ausbildung zum Nationalpark Ranger von den sechs österreichischen Nationalparks vereinheitlicht, dabei wurde eine gemeinsame Zertifikats-Lehrgangs– und Prüfungsordnung zum österreichischen Nationalpark Ranger geschaffen. Der neue Lehrgang ist per Erlass durch das BMLFUW geregelt und eine anerkannte Bildungsmaßnahme im Bereich der Erwachsenenbildung. Mit der Durchführung des Lehrgangs ist für den Nationalpark Hohe Tauern die Nationalparkakademie beauftragt.</p> <p>2011 haben drei Personen die Abschlussprüfung zum zertifizierten Nationalpark Ranger absolviert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Jahr 2011 wurde der Verein „Nationalparks Austria“ gegründet. Mit der Gründung dieses Vereins wollen die Nationalpark-Direktoren noch enger zusammenarbeiten und Verantwortung für die gemeinsame Arbeit aller österreichischen Nationalparks übernehmen (wie zum Beispiel gemeinsame Rangerausbildung, gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen, Entwicklung eines österreichischen Monitoringsystems, gemeinsame Bewerbung von Bildungs- und Besucherangeboten, Evaluierung von gemeinsamen Managementstandards,…).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach der Abkoppelung des touristischen Regionsmanagement vom Kärntner Nationalparkfonds wird es seit 1. Januar 2012 von einem privatwirtschaftlich geführten Unternehmen wahrgenommen. Zu diesem Zweck wurde die bestehende Tourismusgesellschaft in die „Hohe Tauern – die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH“ umgewandelt. Durch diese Trennung kann sich die Nationalparkverwaltung wieder ganz auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.</p> <p>Ein Highlight des diesjährigen Jahresprogramms ist die Bartgeierfreilassung am 23. Juni im Erweiterungsgebiet Fleißtal in der Nationalparkgemeinde Heiligenblut. Der Bartgeier hat sich von einem verrufenen "Aasfresser" zu einem wichtigen "Imageträger" des Nationalparks entwickelt, die alljährlichen Freilassungsorte werden von&nbsp; tausenden Menschen besucht. Der Bartgeier gehört heute wieder zur Natur der Hohen Tauern wie Steinbock und Murmeltier.</p> <p>Ein Schwerpunkt ist auch das BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz mit seinen Seminar- und Ausstellungsprogrammen. Insgesamt werden 2012 22 Fortbildungsveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen (Landwirte, Jäger, Pädagogen, ...) angeboten.</p> <p>Die diesjährige Sonderausstellung ist dem „Alpenkönig Steinbock“ gewidmet. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 15. April im BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz statt.</p> <p>Der beste Wege das größte Naturjuwel der Alpen zu entdecken, ist unser Nationalpark-Sommerprogramm, welches von speziell ausgebildeten Nationalpark Rangern geführt wird.&nbsp; Im Mittelpunkt bei unseren Wanderungen stehen unberührte Gewässer, die beeindruckende Alpentierwelt, die sensible Hochgebirgslandschaft mit seiner charakteristischen Fauna und Flora sowie die einzigartige bergbäuerliche Kulturlandschaft</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/viel-los-im-nationalpark-hohe-tauern.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fekter-Drohungen sind eine Unverfrorenheit</title>
		<fpk:id>705</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Klar zurückgewiesen wird der Vorstoß von ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter zur Einführung automatischer Budget-Strafzahlungen für Länder und Gemeinden auch von Kärntens Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK). "Es ist eine besondere Unverfrorenheit, dass gerade der Bund als größter Budgetsünder der Republik nun jene einseitig abstrafen will, die wie im Fall Kärntens bereits 2009 einen Reform- und Sparkurs eingeleitet haben und längst den Weg der Budgetkonsolidierung beschreiten", erklärt Dobernig. Für ihn sei auch entgegen den Plänen der Ministerin ein zeitlicher Einklang von Stabilitätspakt und Finanzausgleich unabdingbar.</p> <p>&nbsp;"Im Gegensatz zum Bund haben wir kein Sparpaket im letzten Abdruck aus dem Hut gezaubert, das noch dazu löchrig wie ein Schweizer Käse ist. Wir haben bereits im Jahr 2009 die dringende Notwendigkeit von Sparmaßnahmen erkannt und danach gehandelt. So führt etwa die Verwaltungsreform und die Reform des Personalbudgets bereits zu einer deutlichen Entlastung der Kärntner Finanzen", betont Dobernig. Seit Juli 2010 seien rd. 250 Planstellen einspart worden. "Bis 2014 sparen wir insgesamt 400 Planstellen ein. Das sind 11,04 Prozent der Kärntner Landesbediensteten. Im Vergleich dazu will der Bund bis 2016 nur drei Prozent seiner Bediensteten abbauen", so der Finanzreferent.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Insgesamt könne man gegenüber dem ursprünglichen Budgetprogramm aus dem Jahr 2009 die Neuverschuldung in Kärnten bereits um 1,27 Mrd. Euro reduzieren. Man arbeite weiter hart an den Reformmaßnahmen und werde in Kärnten das Nulldefizit im Jahr 2015 erreichen, betont Dobernig. </p> <p>&nbsp;</p> <p>"Dies alles macht deutlich, dass der Vorstoß von Fekter kein Anfall von Mut ist, wie es heute eine Tageszeitung geschrieben hat, sondern ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver von den eigenen Versäumnissen auf Bundesebene. Mutig wäre es etwa, wenn der Bund endlich eine Verwaltungs- und Strukturreform umsetzt und nicht immer auf die anderen zeigt. Aber auf diese Art von Mut warten wir bei der Regierung leider seit vielen Jahren vergeblich", so Dobernig. Bezeichnend sei in diesem Zusammenhang auch die harsche Ablehnung der Fekter-Pläne durch die eigenen Parteikollegen in den Ländern.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/fekter-drohungen-sind-eine-unverfrorenheit.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Telefonzelle wurde zur Stromtankstelle</title>
		<fpk:id>706</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>In Klagenfurt-Minimundus wurde heute, Dienstag, die neue A1 Telekom e-Ladestation eröffnet. Das Besondere: die intelligente Ladestation ist eine ausgebaute Telefonzelle. Zugleich wurden neueste Automodelle am E-Automarkt, darunter Opel Ampera, Ford Mondeo, Renault Twizy und Fluence, Citroen C-Zero, etc. zum persönlichen Testen präsentiert. </p> <p>Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Walter Goldenits, technischer Vorstand von A1, nahmen die Eröffnung der neuen Stromtankstelle vor und informierten über die wirtschaftlichen, umweltschonenden und nachhaltigen Vorteile der E-Mobilität. E-Mobilität sei eine große Zukunftschance, war man sich einig. </p> <p>Wie der Landeshauptmann sagte, sei Kärnten Vorreiter im Bereich elektromobiler Infrastruktur und habe bereits an die 300 Ladestationen installiert, die allen Fahrern von E-Autos, E-Scootern und E-Bikes derzeit noch kostenlos zur Verfügung stehen. Mit der neuen Stromtankstelle werde Kärntens moderner und nachhaltiger Weg unterstrichen, sagte Dörfler. </p> <p>Er informierte über die vielen Aktivitäten und Initiativen, von der E-Entwicklungspartnerschaft mit Mercedes über das New Mobility Forum, das Photovoltaikkraftwerk St. Veit bis hin zur Anschaffung des Renault Fluence als Dienstfahrzeug und zur E-Mobilitätsmesse im Rahmen der Freizeit Messe in Klagenfurt. Er dankte in diesem Zusammenhang dem „Lebensland Kärnten“ und den ebenfalls anwesenden E-Mobilitätsförderern Albert Kreiner, Abteilungsvorstand vom Landeskompetenzzentrum Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, sowie Lebensland-Koordinator Gerald Miklin. </p> <p>Dörfler dankte für die Innovation und Kooperation mit A1 und zeigte sich zuversichtlich, dass die E-Mobilität sich immer stärker durchsetzen werde. Wichtig sei dabei, dass Kärnten auch auf die Eigenproduktion des Stroms setzt, der für die steigende E-Mobilität gebraucht wird. Die Vision sei, dass die E-Autobesitzer ihr Auto daheim mit selbstproduzierten Strom, etwa während der Nachtstunden, aufladen werden. Der Landeshauptmann dankte auch den Autofirmen für die präsentierten E-Fahrzeuge. </p> <p>A1-Vorstand Goldenits sagte, dass die Telekommunikationslösungen optimal für die Abrechnung bei Smart Grids eingesetzt werden. Durch das Service werde ein aktiver Beitrag zur CO2-Bilanz geleistet. A 1 habe österreichweit bereits 30 Ladestationen für E-Fahrzeuge eingerichtet. Goldenits zeigte sich erfreut über die Vorreiterrolle Kärntens in Sachen E-Mobility. Für den Testbetrieb genügt eine Identifizierung des Fahrzeugbesitzers über SMS, eine RFID-Karte oder ein RFID-Chip, der in den Stecker des Fahrzeuges eingebaut wird. Diese Chips bzw. Karten sind in den A1 Shops erhältlich. Handykunden können zudem via paybox bezahlen. </p> <p>Abteilungsvorstand Kreiner sagte, dass man mit mehreren Unternehmen Gespräche führe, damit diese ihren Mitarbeitern die Möglichkeiten anbieten, Strom für deren Fahrzeuge tanken zu können. </p> <p>Viele Informationen zur E-Mobilität gibt es auf der „Lebensland Kärnten“- E-Mobilitätsmesse vom 13. bis 15. April 2012 in der Messehalle 2 auf dem Klagenfurter Messegelände. </p> <p>Infos auf: <a href="http://www.lebensland.com/">www.lebensland.com</a></p>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gewinnspiel</title>
		<fpk:id>694</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Auch heuer findet wieder ein Gewinnspiel zu Ostern statt! </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf unserer Homepage www.fpk.at wurden, so wie schon im Vorjahr, wieder einige Ostereier versteckt. Wer bis Freitag, 6. April um 12:00 Uhr die richtige Anzahl an Ostereiern an unsere E-Mail Adresse office@freiheitliche-ktn.at sendet (Betreff „Ostereiersuche“), kann einen von drei Osterkörben mit frischen Kärntner Produkten im Wert von je EUR 50,- gewinnen. Achtung: Bitte Handynummer und Kontaktdaten angeben!</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie freuen uns auf zahlreiche Einsendungen und wünschen ein schönes Osterfest!</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hinweis: Die Gewinne sind bis Freitagabend in der Landesgeschäftsstelle in Klagenfurt abzuholen. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Barablöse der Gewinne nicht möglich. Es werden nur Einsendungen mit dem Betreff „Ostereiersuche“ (ohne Anführungszeichen) berücksichtigt.</p>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Land Kärnten gibt grünes Licht zum Stadionumbau</title>
		<fpk:id>693</fpk:id>
      <description><![CDATA[<p>Wie Landeshauptmann Gerhard Dörfler als Sportreferent des Landes Kärnten gemeinsam mit Finanzlandesrat Harald Dobernig heute, Mittwoch, bekannt gibt, wurden mit dem heutigen Tag alle Unterlagen seitens des Landes Kärnten, die für die Fertigstellung des Fußballstadions in Klagenfurt notwendig waren, unterschrieben. "Nachdem die Stadt Klagenfurt nach erfolgreichen Verhandlungen mit der Baufirma eine Einigung erzielt hat, wird mit der nunmehrigen Vereinbarung zwischen Stadt, Land und Bund der Weg zur endgültigen Fertigstellung des Klagenfurter Fußballstadions geebnet", so Dörfler.</p> <p>Damit könne eine multifunktionale Nutzung des Stadions gewährleistet werden. "Nachdem das Klagenfurter EM-Stadion zu Recht als das schönste Stadion Österreichs bezeichnet wird, wird es nach dieser Übereinkunft möglich sein, neben den in der Vergangenheit abgehaltenen EM-Spielen sowie zahlreichen weiteren Veranstaltungen wie den Länderspielen Österreich gegen Kamerun, Kroatien, Schweiz, Slowakei, dem Cupfinale Sturm Graz gegen Wiener Neustadt, dem legendären Eishockeyderby KAC gegen VSV, den Grönemeyer-Konzerten, auch in Zukunft möglich sein, weitere Großveranstaltungen im Stadion auszutragen. Länderspielen, CUP-Finalen, Eishockeyspielen oder aber Großkonzerte steht damit nichts im Wege", freut sich Dörfler, der auf die hohe Wertschöpfung für das Land Kärnten bei guten Produktionen und ausverkauftem Haus hinweist.</p> <p>Zudem bedankt sich der Kärntner Landeshauptmann bei Sportminister Norbert Darabos für die Einhaltung seiner Finanzierungszusage. "Sportminister Darabos steht damit zu seiner bereits vor langer Zeit getätigten Zusage, 15,5 Millionen Euro für die Fertigstellung des Stadions bereit zu stellen", so Dörfler.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.fpk.at/index.php/newsreader.48/items/land-kaernten-gibt-gruenes-licht-zum-stadionumbau.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
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