<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>News</title>
    <description></description>
    <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:11:44 +0200</pubDate>
    <generator>TYPOlight Open Source CMS</generator>
    <atom:link href="http://www.freiheitliche-ktn.at/News.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Kurt Scheuch zu Kärntner Grünen:&quot;Neue Führung, alte Hüte&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Uraltforderung der Grünen, dass man in Kärnten ein bewährtes politisches System über Bord werfen sollte, um dann Kleinparteien die Möglichkeit zu geben, Zünglein an der Waage zu spielen, löst bei FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch maximal ein mildes Lächeln aus.<br />Erstaunt zeigt sich der FPK-Klubobmann, dass die Grünen wohl offiziell über Politreformen sprechen wollen, wenn es dann aber um die Stärkung der direkten Demokratie geht, nicht einmal mehr ein Piepston zu hören ist (siehe z.B. Landeshauptmann-Direktwahl). "So hat man mit Herrn Frey anscheinend wieder einmal jemanden gefunden, der kilometerweit weg von den Sorgen und Wünschen der Kärntnerinnen und Kärntner vorbei agiert und in Zukunft auch ein Garant dafür sein wird, dass die Grünen in Kärnten unter der Wahrnehmungsgrenze bleiben werden", so Scheuch<br />Wenn man allerdings das System der Proporzregierung ernsthaft ändern möchte, dann wohl nur in diese Richtung, dass der Wählerwille zur hundertprozentigen Umsetzung kommt und wie auch in demokratiepolitisch entwickelten Gesellschaften nicht unüblich, die stimmenstärkste Partei letztendlich auch den wesentlichen Einfluss habe. Über die Aussagen der Grünen, dass der Kärntner Landtag einer Diktatur gleichkomme und man den politischen Gegner durchschütteln wolle (hier dürfte sich Herr Frey Anleihen aus der linken Gewalt- und Anarchoszene geholt haben), werde man sicherlich noch einmal gesondert sprechen müssen. "Solche ungeheuerlichen Aussagen kann man sicherlich nicht so stehen lassen", schließt Kurt Scheuch.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/kurt-scheuch-zu-kaerntner-gruenenneue-fuehrung-alte-huete.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/kurt-scheuch-zu-kaerntner-gruenenneue-fuehrung-alte-huete.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gmünd setzt auf Kulturtourismus - mit großem Erfolg</title>
      <description><![CDATA[<p>ORF-Redakteurin Helga Suppan hat gemeinsam mit ihrem Team eine Fernseh-Matinee über „Gmünd – Künstlerstadt in Kärntens Bergen“ gestaltet, die österreichweit am Sonntag, den 5. Februar 2012, um 10.30 Uhr, in ORF 2 gezeigt wird. Die Vorpräsentation erfolgte am Mittwochabend in der Lodronschen Reitschule in Gmünd und löste beim Publikum Begeisterung aus. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Kulturreferent Harald Dobernig sahen sich den Film an und gratulierten dem ORF-Team und allen Kulturverantwortlichen und "Motoren" in Gmünd mit Erika Schuster, Chefin der Kulturinitiative Gmünd, an der Spitze. Dörfler und Dobernig überreichten ihr zur Anerkennung ihrer großen Leistungen um die Künstlerstadt Gmünd das Ehrenzeichen des Landes Kärnten.<br />Gmünd hat ein einzigartiges Image als Künstlerstadt erwoben. Im Vorjahr wurde es von der EU-Kommission mit dem Eden-Award als "European Destination of Excellence" ausgezeichnet. Es sei einfach schön, mitzuerleben und zu sehen, was in Gmünd in den letzen Jahrzehnten alles passiert sei, sagte Dörfler und wies auf den Zusammenhang von Kultur, Natur und Mensch hin. Es sei ein Genuss, diesen Ort zu erleben und so vielen interessanten Menschen und Künstlern zu begegnen. Kunst und Kultur haben zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beigetragen. Gmünd ist als ein ungemein vielseitiges Städtchen ein pulsierendes Kleinod geworden. Unter Federführung von Erika Schuster seien so viele Akzente gesetzt worden, unterstrich auch Dobernig.<br />Bürgermeister Josef Jury und ORF-Stiftungsrat und Touristiker Siggi Neuschitzer drückten ebenfalls ihre große Freude über die positive Entwicklung Gmünds und seine zahlreichen Angebote aus, die den Kulturinteressierten, aber auch allen Gästen der Region und darüber hinaus zugutekommen. ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard dankte ebenfalls für das künstlerische Engagement von Helga Suppan und ihrem Team. Sie sagte, dass der ORF noch mehr in die Dörfer und Täler gehen und von dort informieren wolle.<br />Erika Schuster dankte für die Anerkennung ihrer Arbeit und erklärte, dass die Stadt durch die vielen Angebote im Bereich der Bildenden Kunst gleichsam das ganze Jahr geöffnet sei. Gmünd sei eine Stadt mit so vielen Besonderheiten und künstlerischen Aktivitäten, ein Musterbeispiel für eine Stadtentwicklung durch kulturelles Engagement. Auch Filmgestalterin Helga Suppan dankte ihrem Team (Kamera: Gerhard Lapan, Ton: Siegfried Puck und Georg Ulbing, Schnitt: Klaus Wachschütz). <br />Die 2.700-Einwohner-Stadt Gmünd in Kärnten setzt seit nunmehr 20 Jahren konsequent auf Kunst und Kultur. Die Stadt hat durch ihre beständige Kulturarbeit bewiesen, dass Stadtentwicklung durch kulturelles Engagement – sehr erfolgreich - möglich ist. In Gmünd befinden sich neben vielen Galerien und Werkstätten auch das Porsche-Museum, Pankratium, Schloss, zahlreiche gastliche und touristische Treffpunkte, u.v.m.<br />Sendetermin der Fernseh-Matinee "Gmünd Künstlerstadt in Kärntens Bergen" ist am Sonntag, 5. Feber 2012, um 10.30 Uhr in ORF 2.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/gmuend-setzt-auf-kulturtourismus-mit-grossem-erfolg.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/gmuend-setzt-auf-kulturtourismus-mit-grossem-erfolg.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gewalt gegen Gäste des WKR-Balles wird nicht akzeptiert</title>
      <description><![CDATA[<p>Als ungeheure Entgleisung bezeichnet FPK-Landesparteiobmann LHStv. Uwe Scheuch das gewaltbereite Verhalten<br />der Demonstranten gegen den Ball des Wiener Korporationsringes vergangenen Freitag. Gemeinsam mit dem Kärntner FPÖ-Obmann Christian Leyroutz gab Scheuch heute, Montag, nicht nur Informationen zum teils<br />brutalen Vorgehen der Demonstranten bekannt, sondern auch, dass man<br />sich diese Angriffe nicht mehr gefallen lassen werde.<br />"Egal ob Morddrohungen im Internet oder Beschimpfungen und tätliche Angriffe im Rahmen des WKR Balles - die Äußerungen und Handlungen gegen die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft nehmen unbeschreiblich<br />brutale Ausmaße an. Auch die Medien lassen diese Äußerungen meist tatenlos zu, der Verfasser bleibt oft lange Zeit im Dunkeln, da sein Name von den Medien nicht preisgegeben wird", so Scheuch, der vor<br />allem auf die immer niedriger werdende Hemmschwelle hinweist. Auch die tätlichen Angriffe auf Besucher des WKR-Balles sollen Folgen haben. Scheuch kündigte dementsprechende Anfragen im Parlament und<br />rechtliche Schritte an. Der Kärntner FPÖ-Parteiobmann Christian Leyroutz berichtete von unglaublichen Angriffen von Demonstranten auf die Besucher des Balles und seiner Person bzw. gegen seine Gattin.<br />"Auch die Burschenschaftshäuser sind tagtäglich diversen Angriffen ausgesetzt. Brände, Molotowanschläge und Beschmierungen der Hausfassaden sind längst keine Seltenheit mehr", so Leyroutz, der diese Vorgehensweise ebenso nicht länger hinnehmen will. </p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/gewalt-gegen-gaeste-des-wkr-balles-wird-nicht-akzeptiert.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/gewalt-gegen-gaeste-des-wkr-balles-wird-nicht-akzeptiert.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Energie-Transitautobahn durch Oberkärnten</title>
      <description><![CDATA[<p>"Ich sehe den derzeitigen Plan einer Gaspipeline durch Oberkärnten sehr kritisch. In Zeiten der Energiewende führt das nur zu zusätzlichen Abhängigkeiten. Außerdem ist die Pipeline laut derzeitigem Entwurf ohne Mehrwert für die Bevölkerung einer Region, die schon jetzt durch Wasserkraftwerke und dafür benötigte Stromleitungen mehr als genug belastet ist“, erklärte, heute, Freitag, Energieförderreferent LHStv. Uwe Scheuch. In Zeiten wie diesen sollte es viel mehr gelten, durch die Förderung von erneuerbarer Energie energieautark zu werden und Umweltbewusstsein groß zu schreiben.</p> <p>Diese Umstände werde man jedenfalls berücksichtigen und im Genehmigungsverfahren äußerst vorsichtig vorgehen, kündigt der Landeshauptmann Stellvertreter an. "Eine Energie-Transitautobahn durch Oberkärnten, von der die Oberkärntnerinnen und Oberkärntner nichts haben, kann nicht unser Ziel sein“, meinte Scheuch.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/keine-energie-transitautobahn-durch-oberkaernten.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/keine-energie-transitautobahn-durch-oberkaernten.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Einigung bei den Gehaltsverhandlungen erzielt</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei den Gehaltsverhandlungen für die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und der Landeskrankenanstalten konnte gestern, Dienstag, ein Ergebnis erzielt werden. Das geben die Personalreferenten LR Harald Dobernig und LR Achill Rumpold sowie der Obmann der Gewerkschaft öffentlicher Dienst Kärnten, Arnold Auer, bekannt. Das Ergebnis besagt, dass im Jahr 2012 die Bundesregelung mit Wirksamkeit 1. Februar übernommen wird. Das bedeutet eine Gehaltserhöhung von 2,56 Prozent plus 11,10 Euro im Monat. Im Jahr 2013 wird es eine Nulllohnrunde geben und 2014 wird wiederum die Bundesregelung übernommen.<br />Als Win-Win-Situation bewertet Rumpold das Verhandlungsergebnis: "Es wurde sehr fair und sachlich verhandelt. Vor allem haben wir eine für alle verträgliche Lösung für drei Jahre erreicht." Immerhin sei mit der erreichten Null-Lohnrunde für das Jahr 2013 ein wichtiger Schritt getan, um 2015 das 0-Defizit im Landeshaushalt zu erreichen. "Daran habe ich festgehalten: Es dürfen die Lohnabschlüsse keine Budgetausweitung zur Folge haben", erklärt Rumpold.<br />Dobernig betont, dass er als Personalreferent immer fair war und nie von einer Nulllohnrunde im Jahr 2012 gesprochen hat. "Wir können mit dem Gehaltsabschluss zufrieden sein, weil mit dieser Regelung die Niedrigverdiener mehr profitieren. Das war immer meine Forderung, da diese durch die Teuerung besonders belastet sind", so Dobernig. Zugleich sei es ein vernünftiger Kompromiss, weil durch die Nulllohnrunde im Jahr 2013 das Landesbudget wesentlich entlastet werde. "Mein Dank gilt der Gewerkschaft dafür, dass ihr auch die Verantwortung für das ganze Land bewusst geworden ist", erklärt Dobernig, der auch auf die bisherigen Einsparungen und die Reduktion des Personalbudgets auf 192 Mio. Euro bis zum Ende der Legislaturperiode verweist.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/einigung-bei-den-gehaltsverhandlungen-erzielt.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/einigung-bei-den-gehaltsverhandlungen-erzielt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>900.000 Euro für Pflege- und Gesundheitsservice</title>
      <description><![CDATA[<p>"Jeder Bezirk in Kärnten bekommt mit dem Pflege- und Gesundheitsservice (PGS) eine Anlaufstelle, die rasch und kompetent pflegenden Angehörigen zur Seite steht. Für heuer werden rund 900.000 Euro vom Kärntner Gesundheitsfonds für dieses Leuchtturmprojekt zur Verfügung gestellt“, teilte heute, Samstag, Sozialreferent LR Christian Ragger mit. In Wolfsberg und St. Veit gibt es diese Stellen bereits, Klagenfurt und Spittal werden in Kürze in Betrieb genommen.<br />Das Pflege- und Gesundheitsservice wurde mit dem Ziel gegründet, alle Anbieter von Gesundheits- und Pflegedienstleistungen mit den Krankenhäusern an der Spitze zu vernetzen. Das Projekt zielt darauf ab, die häusliche Pflege zu forcieren sowie pflegenden Angehörigen Hilfestellungen und Schulungen zu bieten. "Es hat sich gezeigt, dass ein großer Bedarf für eine solche Servicestelle besteht", sagte Ragger. Aufgrund der demographischen Entwicklung steigt der Bedarf nach Pflege- und Serviceleistungen. Zu den geforderten Dienstleistungen zählt auch eine kompetente Informationsstelle. "Wenn man aus dem Krankenhaus kommt und ein betreubares Wohnen oder eine Tagesstätte wünscht, kann man sich beim Pflegeservice melden und dann wird einem ehestmöglich eine Beratung zugeteilt", so der Sozialreferent.<br />Die Erfahrungen mit dem PGS Wolfsberg zeigten, welche Leistungen gefragt sind: Erfassung aller Personen bzw. Angehörigen mit Betreuungsbedarf im Bezirk, Koordination der bestehenden Hilfsdienste; Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu den Themen „Gesundes Altern“ und „Pflege/Betreuung im Alter“; Entlastung der Betreuungs- und Pflegeperson, Patientenbetreuung zu Hause.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/id-900000-euro-fuer-pflege-und-gesundheitsservice.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/id-900000-euro-fuer-pflege-und-gesundheitsservice.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kärnten wurde wiederum perfekt ins TV-Bild gerückt</title>
      <description><![CDATA[<p>Rechtzeitig vor dem "Wenn die Musi spielt Open-Air" gab es in Bad Kleinkirchheim noch schnell ordentlich Neuschnee. Tausende Musi-Fans live vor Ort und ein Millionenpublikum vor den TV-Schirmen kamen gestern, Samstag wieder in den Genuss toller musikalischer Darbietungen und beeindruckender Bilder aus Kärnten Mit dabei und live vor Ort waren auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Kulturreferent LR Harald Dobernig.</p> <p>"Unglaublich wie die Zeit vergeht. Seit nunmehr zehn Jahren wird Kärnten durch dieses unglaubliche Musikevent perfekt ins TV Bild gebracht und die zahlreichen Stars aus der Volksmusik und dem Schlager bereiten den Fans vor Ort und vor dem TV-Schirm einen unvergesslichen Abend", lautete heute, Sonntag, sein erstes Resümee.</p> <p>Großen Dank gab es vom Landeshauptmann für Jubiläumsmoderator Arnulf Prasch. "Er ist für mich der Kärnten Botschafter schlecht hin, und versteht es stets Kärnten von seiner besten Seite zu präsentieren". Dörfler dankte aber auch allen Interpreten. "Auch heuer ist es gelungen, ein Programm zusammenzustellen, das keine Wünsche offen lies.</p> <p>Die Liste der Stars konnte sich diesmal wirklich sehen lassen. "Ein Heimspiel war der Auftritt auf alle Fälle für das Nockalm Quintett, welches seit 30 Jahren von Erfolg zu Erfolg eilt und für Udo Wenders", meinte er augenzwinkernd. Für beste Partystimmung sorgte wiederum der neuen Musi-Superstar der wieder genesene Andreas Gabalier, der in seiner typischen Volks-Rock-'n'-Roll-Manier die Stimmung so richtig anheizte.</p> <p>"Der Zuspruch der Fans und der Interpreten zeigt, dass dieses Musikevent zu den besten Veranstaltungen in Österreich gehört, und für Bad Kleinkirchheim und Kärnten eine unbezahlbare Werbung ist", lautete die Schlussanalyse des Landeshauptmannes.</p> <p>Auch Dobernig hob die Bedeutung des Musi Open-Airs hervor. "Schlagerfestivals erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, das zeigen die Besucherzahlen vor Ort und die TV-Quoten. Es freut mich daher, dass die Stars der Volksmusik immer den Weg nach Kärnten finden, sei es nach Bad Kleinkirchheim oder zur Starnacht am Wörthersee, die heuer auf der Seebühne stattfinden wird“, so der Landesrat.</p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/kaernten-wurde-wiederum-perfekt-ins-tv-bild-gerueckt.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/kaernten-wurde-wiederum-perfekt-ins-tv-bild-gerueckt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Goldeck beginnt eine neue Ära</title>
      <description><![CDATA[<p>Vertreter der Politik, der Wirtschaft und so mancher Goldeck -Skifan fanden sich heute, Samstag, zur offiziellen Eröffnung der "8-er Kabinentalbahn Goldeck" in der Bergstation ein. Seitens der Kärntner Landesregierung waren Landeshauptmann Gerhard Dörfler, LHStv. Uwe Scheuch und Umweltreferentin LR Beate Prettner vor Ort. Alle drei Regierungsmitglieder hoben die Bedeutung des Berges für Oberkärnten hervor, und dankten Mitinvestor Hans Peter Haselsteiner für sein unermüdliches Engagement für den Spittaler Hausberg. <br /><br />"Was aus einem Schilling alles werden kann", nahm der Landeshauptmann Bezug auf den symbolischen Verkauf des Sportberges an Haselsteiner um diesen Betrag. Haselsteiner habe durch seine Beharrlichkeit den Oberkärntner Hausberg wieder in die Mitte und den Focus gerückt. "Du bist ein Sir, ein Macher und ein großer Wirtschaftskapitän, der immer zu seiner Heimatstadt Spittal stand. Das Goldeck wird goldene Zukunftszeiten haben", dankte Dörfler dem Mitinvestor. <br /><br />Der Landeshauptmann drückte auch seine Freude darüber aus, dass es bei der Umweltverträglichkeitsprüfung keine Einsprüche gegen die Bahn gegeben habe und dankte in diesem Zusammenhang Umweltreferentin Beate Prettner und der Fachabteilung für die geleistete Arbeit. Dank gab es auch für seinen Stellvertreter Uwe Scheuch, als Goldeck-Koordinator der Landesregierung .Lob gab es für die 13 Gemeinden, die sich an der Bahn beteiligten. "Große Kooperationen sind in Westkärnten und Oberkärnten möglich, denn alle 13 zogen mit." An die Spittaler Touristiker und die Stadtgemeinde richtete Dörfler den Appell, sich Gedanken über die Errichtung eines Sportstadthotels zu machen. "Es ist die große Chance für die Stadt die Betteninfrastruktur zu verbessern", so Dörfler. <br /><br />Goldeck-Koordinator Uwe Scheuch sprach von einem besonderen Tag. "Es hat sich gezeigt, dass der Schulterschluss von 13 Gemeinden und gemeinsame Initiativen auch Erfolg haben könne" meinte er. Für Scheuch ist die Inbetriebnahme der Talbahn Goldeck jedoch nur der erste Schritt in eine erfolgreiche, touristische Zukunft. "Durch die Hotellerie und Gastronomie müssen nun weitere Schritte folgen. Ebenso müsse die andere Seite des Berges, das Seetal, erschlossen werden und letztendlich muss das Ziel lauten, den Ganzjahrestourismus auf den Spittaler Hausberg zu etablieren", skizzierte er das weitere Szenario. <br /><br />Scheuch bedankte sich auch bei allen Projektpartnern für die gute Zusammenarbeit, ganz besonders bei Hans-Peter Haselsteiner für seine Handschlagqualität, bei den beteiligten Gemeinden und bei Marcus Kaller, Geschäftsführer der Goldeck Bergbahnen. „Alle haben an einem Strang gezogen und das Goldeck zu der touristischen Attraktion gemacht, die sie jetzt ist", so Scheuch. <br /><br />Umweltreferentin Beate Prettner erinnerte an die vielen Goldeckgipfel, um das Projekt zu forcieren und voranzutreiben. "Für mich ist das Goldeck der Berg mit Herz", meinte sie. Ihren Dank sprach sie aber auch allen Grundeigentümern und Anrainern und der Fachabteilung mit Margit Schneider für das rasche und unkomplizierte UVP-Verfahren aus. <br /><br />Hans Peter Haselsteiner betonte, dass er nach dem ein Schilling- Geschenk nie die Absicht gehabt habe, mit dem Goldeck Geld zu verdienen. "Mein Beweggrund als Unternehmer und gleichzeitig als größter Arbeitgeber Oberkärntens war es, das Goldeck zu erhalten, denn sein Unternehmen trage als Platzhirsch auch Verantwortung für die Region", so Haselsteiner. Durch den Ausbau des Goldecks sei in Oberkärnten eine Vorzeiginvestition entstanden.</p> <p>Kaller konnte unter anderem die Landtagsabgeordneten Reinhart Rohr und Ferdinand Huetter und Bezirkshauptmann Klaus Brandner begrüßen. Die Segnung der neuen Bahn nahmen die evangelische Pfarrerin Dagmar Wagner-Rauca und Stadtpfarrer Ernst Windbichler vor. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Trachtenkapelle Baldramsdorf. Für sie gab es vom Landeshauptmann eine Geldspende.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/auf-dem-goldeck-beginnt-eine-neue-aera.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/auf-dem-goldeck-beginnt-eine-neue-aera.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>3000 Besucher bei FPÖ Neujahrstreffen</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/watch?v=zfMdyVU-A-o">&gt;&gt; Hier geht's zum Video!</a></p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Als die Rede des freiheitlichen Bundesparteiobmanns HC Strache beim heutigen FPÖ-Neujahrstreffen in Salzburg begann, hatten sich schon mehr als 3.500 Besucher eingefunden. "Wir sind und bleiben Österreicher", sagte Strache zu Beginn. "Unser Herz schlägt Rot-Weiß-Rot!"</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Strache sparte in seiner enthusiastisch aufgenommenen Rede nicht mit Kritik an der Bundesregierung und insbesondere an SPÖ-Bundeskanzler Faymann, den er wörtlich als Lügenbold bezeichnete, und ÖVP-Vizekanzler Spindelegger. Beide stünden vor dem Scherbenhaufen ihrer miserablen Politik wie der sprichwörtliche Ochs vorm Tor und wüssten nicht mehr, wie es weitergehen solle. In Wahrheit könne es aber nur eine Reaktion auf den Verlust des österreichischen Triple-A-Ratings geben, nämlich den Rücktritt der Regierung und sofortige Neuwahlen. "Das Volk ist nämlich die beste Rating-Agentur", so Strache. "Und die Bürger haben diese Regierung schon längst auf Ramschstatus gesetzt. Diese roten und schwarzen Herrschaften gehören in die Wüste geschickt und sollen eine politische Fastenzeit machen."</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Strache befasste sich in weiterer Folge ausführlich mit der Euro-Krise. Man habe schwache und starke Volkswirtschaften in ein Währungskorsett gezwängt. Und jetzt leugne man immer noch das offenkundige Scheitern und wolle das System ohne Wenn und Aber aufrecht erhalten. Das sei natürlich auch eine optimale Voraussetzung für jene, die dieses System von außen spekulativ angreifen wollen. Der sogenannte Euro-Rettungsschirm sei in Wirklichkeit ein Zwangsenteignungsschirm. "Bevor dieses Europäische Unionsschiff sinkt, setzen wir uns ins rot-weiß-rote Rettungsboot!"</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Wie Strache betonte, führe kein Weg daran vorbei, dass Bankrotteure die erlittenen Verluste selbst zu tragen hätten und sie nicht auf die Steuerzahler abwälzen könnten. "Was die Banken und Spekulanten aufgeführt haben, hat mit seriöser Wirtschaft nichts mehr zu tun. Das ist ein unverantwortliches Glücksspiel und grenzt an organisiertes Verbrechen. Bis heute kassieren die Manager ihre fetten Prämien, obwohl sie Milliarden in den Sand gesetzt haben. Bis heute wird weiter spekuliert mit dubiosen Finanzprodukten. Wir werden die Spielsucht der Banken sicher nicht finanzieren. Aber wir können eins machen: wir können sie auf eine Entziehungskur schicken. Solange eine Bank sich nicht auf ihr Kerngeschäft zurückzieht, sondern weiter aufs fahrlässigste spekuliert, solange hat sie nicht das geringste Anrecht auf nur einen einzigen Cent vom Steuergeld. Und wenn eine Bank pleitegeht, dann hat sie die Konsequenzen zu tragen. Da ist aber natürlich auch der Gesetzgeber gefordert. Ich sage ja schon seit Jahren, dass wir eine Bankenkonkursordnung brauchen. Wer sich verspekuliert, hat die Konsequenzen zu tragen, egal ob das jetzt eine Privatperson, ein Unternehmen oder eine Großbank ist." Einem wirtschaftsliberalen FDP-Weg erteilte der FPÖ-Obmann eine deutliche Absage. So etwas habe in der FPÖ nichts verloren.</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Strache forderte direkte Demokratie in Österreich. Nicht nur Währungen könnten von inflationären Entwicklungen betroffen sein, sondern auch die Demokratie. Man erlebe derzeit eine Demokratie-Entwertung. "Rufen wir deshalb 2012 zum Jahr der Demokratie aus! Erfüllen wir die Demokratie endlich mit Leben!" Scharfe Kritik gab es auch an den Hetzkampagnen gegen die FPÖ und gegen den WKR-Ball. Auch den undurchsichtigen Subventionsdschungel in Österreich thematisierte der freiheitliche Bundesparteiobmann. Hier habe sich ein lukratives Geschäftsfeld von sogenannten Förderexperten entwickelt. Mit Subventionen bediene die Politik Freunde und sichert sich Loyalitäten. Drogensüchtige würden in Österreich rückwirkend die erhöhte Familienbeihilfe ausbezahlt erhalten, wenn sie nachweisen könnten, dass sie vor dem 21. Lebensjahr süchtig waren. "Die Süchtigen erhalten mit einem Schlag 20.000 Euro überwiesen - und kaufen damit wohl wieder Drogen."</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">"Eines sollten wir nie vergessen: Jeder Beschluss, der im Parlament gefasst wird - oder unterlassen wird - hat unmittelbare und mittelbare Auswirkungen auf unser aller Leben", so Strache. "Alles Politische hat Konsequenzen, auch bis ins Private hinein. Man entwickelt sich und existiert nicht aus sich selbst heraus, man steht als Mensch immer in einem gesellschaftlichen, einem politischen Zusammenhang. Zukunft muss man sich nehmen und sich erkämpfen, sie wird einem genauso wenig geschenkt wie die Freiheit."</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">"MUT statt WUT, das muss unsere Antwort auf das Versagen der Mächtigen sein", hob Strache hervor. "Von Enttäuschung, von blinder Wut, von Abwendung von der Politik profitieren nur jene, die uns das alles eingebrockt haben und so weiter machen, wie sie wollen. Aber mutige Idealisten, wie wir sie alle sind, werden ihnen ihr Handwerk legen und ein neues, besseres Österreich bauen. Unser Wollen ist die einzige Bedingung für eine neue Politik und damit eine neue Zeit. Ich bin dazu bereit, mich dieser Aufgabe zu stellen, wenn ihr dazu bereit seid, diesen Kampf mit Euch Seite an Seite auszutragen! Ich bin dazu bereit, endlich wieder den Werten wie Familie, Sicherheit, Respekt, Gerechtigkeit. Sauberkeit und Freiheit einen zentralen Stellenwert in Österreich zu geben und dafür Gier, Egoismus, Machtgeilheit, EU-Hörigkeit, Korruption und Bestechlichkeit ein- für allemal in die politische Verbannung zu schicken. Ich bin bereit, gegen jeden Widerstand dafür zu kämpfen, wenn ich EUCH an meiner Seite weiß, liebe Freunde! Liebe zur Heimat, Liebe zum Volk - das muss das erste Kriterium sein für uns alle. Ich habe diese Liebe - und ich weiß, dass ihr sie auch habt", schloss Strache unter dem begeisterten Applaus der Teilnehmer.</p> <p style="margin-bottom: 2px; color: #343434; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/id-3000-besucher-bei-fpoe-neujahrstreffen.html</link>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/id-3000-besucher-bei-fpoe-neujahrstreffen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Scheuch kritisiert SPÖ-Steuerforderung</title>
      <description><![CDATA[<p>Harsche Kritik ernten die SPÖ-Granden Goach und Kaiser von FPK-Obmann DI Uwe Scheuch für ihre Forderung nach neuen Steuern. "Typisch SPÖ, dass sie trotz der Krise nicht ans Sparen denkt, sondern viel lieber neue Steuern erfindet. Statt endlich nach dem Vorbild Kärntens mit einer Verwaltungsreform auf Bundesebene Millionen einzusparen, will man jetzt den Häuslbauern an den Kragen. Eine nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Republik wird man aber nur durch ausgabenseitige Reformen und Sparmaßnahmen erreichen. Der Steuerzahler ist schon genug geschröpft", so Scheuch.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Es sei eine Verhöhnung der eigenen Mitglieder, wenn sich gerade der Arbeiterkammer-Präsident für eine zusätzliche Steuerbelastung ausspreche. "Ist Goach denn nicht bewusst, dass der kleine Mann schon jetzt massiv unter der Krise leidet? Wenn man die Steuerschraube noch härter anzieht, erdrückt man jeden privaten Konsum - das muss ja sogar für die SPÖ nachvollziehbar sein. Faymann, Kaiser und Co sollten sich endlich auch Gedanken über ihre Ausgaben machen, statt nur über neue Belastungen für die Bevölkerung nachzudenken", kritisiert Scheuch.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/scheuch-kritisiert-spoe-steuerforderung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.freiheitliche-ktn.at/index.php/newsreader.48/items/scheuch-kritisiert-spoe-steuerforderung.html</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
